Hotel-Edelweiss
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Das Hotel Edelweiss in Obergurgl Ötztal
Das Hotel mitten in den Ötztaler Alpen, in Tirols alpinen Sommersportort, erfüllt alle Ihre Wünsche vom Traumurlaub in Österreich. Seit vier Generationen verwöhnt Familie Scheiber im Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl ihre Gäste mit herzlicher Tiroler Gastfreundschaft.
Mit mehr als 21 Dreitausendern (!) und zahlreichen Gletschern bietet Obergurgl-Hochgurgl für wahre Bergfreunde insgesamt ideale Voraussetzungen. Die schier unendlichen Wandermöglichkeiten bis hinauf zu den Gletschermoränen und ein natürlicher Alpenzoo mit putzigen Murmeltieren und Herden von Bergschafen und Ziegen machen den Naturpark Ötztal zur Weltsensation.
Gemütlich wandert man von Hütte zu Hütte (4 Alpenvereinshütten - Schönwieshütte (2262 m), Ramolhaus (3005 m), Hochwildehaus (2866 m) und die Karlsruher Hütte (2430 m). Ein zusätzliches Spitzenprogramm:Gäste entdecken auch anhand der variationsreichen Themenwanderungen, wie viele Geschichten diese herrliche Bergwelt in sich bringt. Die Auswahl reicht von der „Granatenwanderung“ über die „Piccard-Jubiläumswanderung“ bis zur „Schmugglerwanderung“. Mit dem Gletscherlift Hohe Mut (2670 m) erreicht man bequem einen der schönsten Aussichtsberge Tirols mit Blick auf 21 Dreitausender.
Individuell oder in der Gruppe. Allein oder mit der ganzen Familie.
Im Sommer warten zahlreiche Gletscher und Gebirgsseen auf Sie. Eine Wanderung über die Staatsgrenze nach Südtirol, oder zum Ramolhaus auf 3.006 m, ins Bergsteigerdorf Vent oder doch lieber zur "Ötzi" Fundstelle - Sie entscheiden selbst.
Geht es Ihnen auch so?
Erlebnisse und Eindrücke werden zu Erinnerungen, von denen Sie noch lange zehren...
Erlebnisse, die mit ein bisschen Anstrengung verbunden sind, bleiben lang im Gedächtnis. Dazu die herrlichen Eindrücke der einzigartigen Natur der Ötztaler Alpen. Oft beginnen Sätze zu Hause oder bei der Arbeit: "Kannst Du Dich erinnern, wie wir gemeinsam.........."
Urlaubsregion Oetztal
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai.
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum.
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.
Klima [Bearbeiten]Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums.